Kra-Kra-Kra

Veröffentlicht auf von Szintilla

 

  Neben dem Baum
sitzt die Krähe
in der Frühe
auf dem Zaun.

Sie schaut hin
und her
krächzt eher
vor sich hin.

Raureifer Frost,
Winterschein,
hüllt sie ein,
von Ost.
Kalt das Gefieder
steife Knochen
seit Wochen
lustlose Lieder.
 
Der Krähenunwille
die's nicht mag,
krächzt dem frostigen Tag
das Kra durch die Stille.

Kra-kra-kra
 


 

 

Veröffentlicht in Gedichte, VGW

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Mathilda 03/29/2014 22:01


Es wird ja ein schöner Sonntag mit viel Sonne, da kann die Krähe fröhlicher krähen. Ich mag diese Vögel.


 


LG Mathilda ♥

Szintilla 03/29/2014 22:42



Mir krächzten heute drei Krähen im Tiefflug das Wort zum Samstag. Das klang optimistisch... Ich mag sie auch, sehr so
gar, die Raben, Krähen, Dohlen und (schwarze) Katzen und Reisigbesen... Nur Warzen auf der Nase mag ich nicht besonders...*bg*


Ich wünsch dir einen schönen Sonntag, der ja leider eine Stunde kürzer ist als üblich.


Liebe Grüße, Szintilla



Quer 03/29/2014 07:41


Fein gesponnen, die Nebel-Krähen-Wort-Bilder!


 


Lieben Gruss,


Brigitte

Szintilla 03/29/2014 13:21



Ich hab der Kähe einfach mal unterstellt, dass sie das Wetter nicht mochte. Ob es stimmt?


Vielleicht mahchts ihr gar nichts aus und sie nimmt's gelassen wie es kommt.


 


Lieb Grüße in den sonnigen Samstag, Szintilla