Rotakzent

Veröffentlicht auf von Szintilla

Konkurrenzlos

 

Es leuchtet der Mohn, so zart, so rot

mitten im Korn, das wird einmal Brot.

Noch ist die Ähre so farblos und still

sie lässt Mohn leuchten, so er denn will.

Später, wenn's Mohnrot längst verblüht,

das Ährengold unter der Sonne glüht.

Sie nehmen sich nichts, weder Farbe noch Glanz,

beides für sich der Erde Schmuck ganz

Jedes Im Fokus zu seiner Zeit,

damit 's im Winter in Erinnerung bleibt.

 

Werbung
Rotakzent

Nocheinmal mohnrot,

diesmal als einnzelner Farbakzent in einer Landschaft.

***

Ein Klick aufs Bild macht es kleiner,

so ist es vielleicht in manchem Browser besser ganz zu sehen.

Veröffentlicht in Dreamland Fantasie, Gedichte, Flora

Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post
Q
Oh ja, von diesen Erinnerungen zehren und nähren wir uns im Winter: von Brot und Sommerfarben!<br /> Lieben Gruss,<br /> Brigitte
Antworten
S
Gut, dass wir sie haben.<br /> <br /> Liebe Grüße, <br /> Szintilla