Haustiere, Euphorie und der Oxytocin-Spiegel

Veröffentlicht auf von Szintilla

 

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse sagen das Schmusen mit Haustieren regt die Bildung des Hormons Oxytocin an. Dieses auch als «Kuschel-Hormon» bekannte Neuropeptid Oxytocin sorgt für innige Beziehungen. Wer also partnerschaftlich unverkuschelt ist, dem kann ein Haustier helfen den Oxytocin-Spiegel zu erhöhen war vor ein paar Tagen überall im Netz zu lesen.

In unterschiedlichen Artikeln fand ich dann viele ähnliche Aussagen zum Treue- oder Kuschel-Hormon Oxytocin.
Sollte das Streicheln von Haustieren aber nicht reichen und vergeht man ständig vor Sehnsucht nach dem geliebten Partner, verspürt man vermutlich die Wirkung dieser Stoffe. Ist Liebe doch eine Sucht, wenn man sie gleichsetzt mit einer Rauschwirkung? Dazu fand ich beim Recherchieren im Netz einige wirklich interessante Artikel im Zusammenhang mit Oxytocin. Das werd ich noch ein wenig vertiefen und weiter suchen, denn so schön das regelmäßige Streicheln eines Haustieres auch sein mag, so ein wirkliches Gefühl von Verkuscheltsein kann es wohl doch nicht ersetzen.

Werbung

Veröffentlicht in Drüber nachgedacht!

Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post
S
So schön wie ich es finde mit den beiden Katzendamen zu schmusen und beschmust zu werden, so finde ich auch, es ist anders ... Ich könnte mir vorstellen, das das Hormon Oxyzocin erst wirklich ausgeschüttet wird bei menschlichen Streicheleinheiten :-)... <br /> <br /> Liebe Grüsse, Sichtwiese
Antworten
S
<br /> Liebe Sichtwiese, nichts genaues weiß ich nicht. *mbg* Wer weiß, wer da wo forscht und für welche Studie bezahlt... *grübel Aber interessant ist es schon sich damit zu beschäftigen. Wenn man dazu<br /> ein bisschen googelt kommt man auf die abstrusesten Seiten... Wie auch immer, kuscheln macht Freude. In diesem Sinne wünsche ich dir alles Liebe und sende dir liebe Grüße, Szintilla<br /> <br /> <br />