Haustiere, Euphorie und der Oxytocin-Spiegel
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse sagen das Schmusen mit Haustieren regt die Bildung des Hormons Oxytocin an. Dieses auch als «Kuschel-Hormon» bekannte Neuropeptid Oxytocin sorgt für innige Beziehungen. Wer also partnerschaftlich unverkuschelt ist, dem kann ein Haustier helfen den Oxytocin-Spiegel zu erhöhen war vor ein paar Tagen überall im Netz zu lesen.
In unterschiedlichen Artikeln fand ich dann viele ähnliche Aussagen zum Treue- oder Kuschel-Hormon Oxytocin. Sollte das Streicheln von Haustieren aber nicht reichen und vergeht man ständig vor Sehnsucht nach dem geliebten Partner, verspürt man vermutlich die Wirkung dieser Stoffe. Ist Liebe doch eine Sucht, wenn man sie gleichsetzt mit einer Rauschwirkung? Dazu fand ich beim Recherchieren im Netz einige wirklich interessante Artikel im Zusammenhang mit Oxytocin. Das werd ich noch ein wenig vertiefen und weiter suchen, denn so schön das regelmäßige Streicheln eines Haustieres auch sein mag, so ein wirkliches Gefühl von Verkuscheltsein kann es wohl doch nicht ersetzen.