Clementinen Träume
Clementinenkerne waren im Januar und auch
im Februar schon einmal Thema bei mir.
Im Kern steckt der Traum
vom ganz großen Baum.
Und naturlich bleiben solche gesammelten und getrockneten Kerne bei mir nicht ohne Folgen. Sie wanderten, nachdem sie gut abgetrocknet waren, unter die Erde. Erst beim Suchen und Finden der Bloglinks erinnerte ich mich, dass es Clementienenkerne waren, die ich einpflanzte. Deshalbt steckt ein falscher Hinweis im Topf. Vier der sieben Kerne entwickelten sich zu kleinen Pflänzchen, zwei wurden bereits verschenkt und zwei weitere stehen nun noch bei mir, wovon eines leider einen Sonnenbrand auf den zwei Keimblättern davon trug. Seitdem schwächelt etwas, aber das zweite Mini-Clementinenbäumchen sieht gut aus und hat inzwischen drei Blätter. Das Keimen dauert allerdings recht lange. Über sechs Wochen musste ich warten, bevor sich etwas regte. Ich war schon kurz davor sie aufzugeben, vielleicht spüten die Kerne das und beeilten sich danach etwas, bevor ich die Geduld mit ihnen verlor. Nun bin ich mal gespannt, wie sie sich die Bäumchen weiter entwickeln.


