Mit dem Bettenmachen fängt es an

Veröffentlicht auf von Szintilla

Es beginnt mit den kleinen Dingen, den Tag und kleine und größere Taten zu vollbringen. Es folgt immer ein Schritt nach dem anderen und irgendwann zeigt sich das fertige Bild. Wenn du den ersten Schritt nicht beherzt tust und sei es nur das Betten machen, als erste vollbrachte Tat des Tages, dann wirst du dich mehr durch den Tag schleppen, statt wirklich voran zu kommen. Da ist sicher was dran ...

Was sagte Lagerfeld so oder ähnlich: "Wer den ganzen Tag in der Jogginghose herum läuft, hat die Kontrolle über sein Leben verloren" und auch da ist sicher was dran, denn der Selbstwert hebt sich automatisch mit anderer Kleidung und ebenso mit der Gewissheit eine vielleicht ungeliebte  Aufgabe endlich erledigt zu haben.

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M
Ich mache selten Betten. Also klassisch. Ich schüttel' meist nur auf und öffne das Fenster.<br /> Weshalb ich dennoch zu Beginn* des Tages häufig so viel schaffe? Ich flüchte mich vor dem Bettenmachen in andere Erledigungen und schone mich darin auch nicht, um somit auch gar nicht mehr ans (versäumte) Bettenmachen erinnert zu werden.<br /> Also bei mir stimmt das sozusagen indirekt. Bettenmachen spornt mich an. Das heißt der Gedanke daran...<br /> <br /> * Der Tag kann bei mir durchaus auch erst Mittags beginnen. <br /> <br /> Liebe Grüße: Micha
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S
Immerhin schüttelst du auf, ist ja quasi schon bettenmachen. ;-)<br /> Oh, da haben wir was gemeinsam, mein Tag beginnt auch oft erst mittags. Ich bin nämlich eine bekennende Nachteule. Meine innere Uhr lässt sich nicht mit der allgemeinen Zeitnutzung vereinbaren. ;-(<br /> <br /> Lieben Gruß<br /> Szintilla