Exotische Experimente
Während es mir gelungen ist mein Avocodobäumchen tot zu pflegen, entwickeln sich zwei weitere Experimente weiter. Da gibt es das Ananasexperiment, von der ich den vom Fruchtfleisch befreiten Strunk ins Wasser stellte. Er bildete kräftige Wurzel und steht nun in Erde ...
... sowie die Ingwerknolle aus dem Supermarkt, die im Sommer in einem Blumentopf Fuß fassen durfte.
Der erste Trieb, der sich schon nach kurzer Zeit zeigte, verkümmert. Weil ich aber nicht zu denen gehöre, die bei den ersten Schwierigkeiten sofort aufgeben, gewährte ich ihm eine Chance durch Nichtbeachtung und ließ ihn einfach machen was er wollte.
Das Ergebnis der Nichtbeachtung war ein neuer Trieb, zwar trieb nicht der zweite "Knoten" (von dem ich dachte er würde jetzt vielleicht ergrünen) bewegte sich, sondern es wuchs ein zweiter Trieb seitlich neben der Knolle. Dieser macht sich bisher sehr gut und wächst wacker in die Höhe.
Jetzt ist die Frage: Was mache ich damit im Winter?
Erkläre ich ihn zur Zimmerpflanze (das soll funktionieren) oder lasse ich den Trieb absterben,
in der Hoffnung, dass sich die Knolle im Frühjahr erneut bewegt?
Noch bin ich unschlüssig, noch steht er draußen ...