Lenormand Karten
Was macht frau nicht alles wenn die Nacht lang ist..., im TV nur Uninteressantes zu sehen ist und zum Lesen die Konzentration fehlt, weil ja eigentlich Schlafenszeit wäre. Die aber wird geopfert, damit der Herr Sohn zu seinem mitternächtlichen Kinoevent, des Katastrophenszenario "2012" kommt und er dann weit, weit nach Mitternacht ein Shutteltaxi braucht, das ihn von der Bushaltestelle nach Haus kutschiert. Denn dort wo man nämlich Busse brauchte, weil man ohne fahrbaren Untersatz aufgeworfen ist, da fahren in der Regel keine. Was heißt: man organisiere sich entweder eine Schlafgelegenheiten bei Freunden in der Stadt (was nicht immer machbar ist) oder mobilisiere das Mamataxi.
Ich hab mir also nach langer Zeit mein Lenormand Kartendeck wieder einmal herausgekramt und unterschiedliche Legesystem probiert. Plötzlich war ich wieder hellwach, weil es mich immer noch fasziniert die Symbolik der Karten zu deuten. Bilder sind individuell interpretierbar, das heißt Deutungen, besonders für sich selbst, sind beeinflusst durch Gefühle, Wünsche, Hoffnungen und daher sagen sie uns alles oder nichts. Aber gerade deshalb zeigen sie uns auch mit ein wenig Übung auf was da in uns schlummert, was wir verdrängen, nicht nach außen kehren.
So zog ich als Tageskombi (sorry, Nachtkombi *g*):
Buch - Berg - Mäuse

Ganz, ganz frei interpretiert und übersetzt bedeutet das, dass es irgendwo ein Geheimnis gibt, das frustiert und belastet, das aber in Kürze durch ein überraschendes Ereignis seinen Schleier verliert, also gelüftet wird. Die Mäuse werden es wegknabbern. Bleibt abzuwarten, welches Geheimnis sich da lüftet..., vermutlich werde ich feststellen das mir jemand den Käse aufgefuttert hat, wer das ist wird aber wohl ein Geheimnis bleiben.