Sturmtief Ela
Schlimmer als Kyrill ...
Wir sind glimpflich davon gekommen,
viel Wind,
viel Wasser,
kein Hagel,
keine umher fliegenden Gegenstände,
keine herunter gefallenen Dachziegel.
zumindest nicht im näheren Umfeld.
"Nur" 52 Notfalleinsätze laut Presse,
zwischen Dienstgnachmittag und Mittwochmorgen.
Ich sah keinen umgestürzten Baum,
lediglich einige größere Äste lagen vereinzelt am Straßenrand.
Aber in Essen hat es gewütet.
Den Sohn, dem das Dorf am äußersten Rande des Ruhrgebiets zu eng wurde
und dem die fehlenden Anbindung an die große weite Welt fehlte,
hat es nach Essen verschlagen.
Mitten in das pulsierende Herz des Ruhrgebiets.
Aber nur wenige Tage nachdem er dort Fuß gefasst hat, sitzt er nun fest.
Nix is mit dem schnellen Weg ins Umland.

Ironie des Schicksals!?
Die folgenden Bilder wurden von ihm in Hauptbahnhofsnähe aufgenommen
und mir zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

Zwei Tage sollen die Aufräumarbeiten und der eingeschränkte Zugverkehr dauern.
Es gibt viel zu tun ...
Ich mag Gewitter und finde es faszinierend den Naturgewalten zuzuschauen,
aber diese Schäden als Folge des himmlischen Schauspiel wünscht sich niemand.
Mögen bei allen, die davon schlimm betroffen waren,
bald wieder normale Zustände herrschen.