Unbedacht oder gleichgültig?
Sein Geld verschleudert niemand an andere, jeder aber seine Zeit und sein Leben. Michel Eyquem de Montaigne (1533-1592)
Alltagsgeschichten, Beobachtungen, Begegnungen quer durchs Alltagserleben
Sein Geld verschleudert niemand an andere, jeder aber seine Zeit und sein Leben. Michel Eyquem de Montaigne (1533-1592)
Zwei die sich nicht unbedingt "grün" sind, besonders nicht wenn es einen gefüllten Freßnapf zu plündern gilt. Aber am Ende bekam doch jeder etwas ab, auch wenn es nicht ohne brummen und fauchen abging.
Richtig gut die geäußerten Vermutungen. Tierfell wurde gesagt und Blattschatten und genau das ist es ... Madame Muh trägt ein besonders schön geflecktes schwarz-weißes Kleid, im Schatten eines Apfelbaumes. In der Zeichnung auf dem Bauch sehe ich auch...
Ein schwarzweißes Muster, was mag es zeigen? Die Auflösung gibt es nach 20:00 Uhr.
Wie komme ich nun vom SCHNOERKEL zum ROSENKELCH? Indem ich mit der ELCHSKRONE zum LESEN KROCH. Sah auf der ersten Seite einen OCHSEN KERL, der knabberte SOLCH KERNE. Es war kein KERLCHEN SO, der wie 'N ESEL KROCH. Nein, groß und stattlich, ganz ohne SCHNOERKEL...
Die erste Novemberwoche wird auch als Seelenwoche bezeichnet, deshalb gibt es heute auf dem Blaufedermond (Klick hier) ein fantasievolles Seelenmärchen zu lesen, das uns auf eine Reise, in die Sinnlichkeit des Sommers, mit all seinen Düften, Wundern und...
Der Pfotenbärenvirus ist immer noch aktiv und hier und da entdecke ich tatsächlich einen neuen Pfotenbären. Zwei habe ich HIER schon gezeigt ... ... und diese beiden sind neu.
Herbst Zu Golde ward die Welt, zu lange traf der Sonne süßer Strahl das Blatt, den Zweig. Nun neig dich, Welt, hinab. Bald sinkt’s von droben dir in flockigen Geweben verschleiernd zu - und bringt dir Ruh, o Welt, o dir, zu Gold geliebtes Leben, Ruh....
Jedes Jahr, am 31. Oktober, kriecht das Halloweentier aus den Ecken. Meist zeigt es seine glühenden Augen und die spitzen Zähne ganz ungeniert, ... ... aber manchmal kommt es auch in lustigen Verkleidungen daher. Zufällig habe ich es so ... ... und so...
Heute bin ich mit meinem letzten Bild zum Thema: Illusionen und Spiegelwelten (Bildausschnitt) zu Gast bei Soso und Irgendlink auf dem Pixartix Bilderblog
Der Herbst im Farbrausch. Faszinierendes rosa Farbspiel, bei einem Dickblatt, vor blauen Herbstastern.
Das ist der Oktobermond von Freitagnacht ... ... und dies der Kranichzug von Freitagmittag. Zusammen ergibt das ... traumhafte Mondflüge.
Es ist kaum zu glauben, aber es sind immer noch Sonnenbäder möglich. Nicht nur für Miezekatzen. Satte 21 Grad hatten wir gestern über Mittag, bis dann später doch dunkle Wolken aufzogen. Oktobersommer.
Was tut frau, wenn ein Geschenk verpackt werden muss/soll und sich, außer Weihnachtspapier, kein Geschenkpapier im Haus befindet? Richtig, frau wird erfinderisch und denkt an upcycling. Zur Not tut es auch die Unterhaltungsseite der samstäglichen Tagespresse....
H erzig sind hier die Tomaten, winzig klein und herrlich rot. Lag es an den guten Taten, war das Klima gut im Lot? Als Salat, zu Speck (gebraten), schmecken sie besonders gut. So rot, so herzig und so klein, das ist besonders und ganz fein.
Weil sich der Herbst augenblicklich im Farbrausch befindet ... ... (und das ansteckend ist), ... zeige ich noch einmal ... ... ein paar bunte Fotos. Der tägliche Weg ist bunt, ... ... der blaue Himmel schmückt sich mit Gold ... ... und hier und da blühen...
Ein ganz unspektakuläres Foto, aber die Farbe ... ... ist es ganz und gar nicht.
In dunklen Regenrinnen leben viele Spinnen. W as mögen dort die Spinnen beim Netzeweben sinnen? Würden sie viel lieber drinnen, im Warmen Netze spinnen? Versteckt in weißem Linnen ein großes Rad beginnen? Doch sind sie erst mal drinnen kann viel Zeit...